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Royale Stippvisite
Eine Bilanz des Königsbesuchs in Trier - Malu Dreyer im Kurzinterview (Videos)

Trier. Ministerpräsidentin Malu Dreyer ist rundum zufrieden. „Es war ein sehr schöner Besuch“, sagt sie. Und ein wichtiger. Von Katharina De Mos

Viele Menschen aus den Niederlanden seien hier sesshaft geworden, viele andere verbringen ihren Urlaub hier. Es gebe große Sympathien zwischen Deutschland und den Niederlanden.

Doch nicht nur im Sinne der Freundschaft und der europäischen Zusammenarbeit sei der Besuch gelungen. Dreyer ist überzeugt, dass er auch wirtschaftliche Effekte haben wird. „Es gab ja im Hintergrund auch Fachgespräche mit Unternehmern und Wissenschaftlern aus Rheinland-Pfalz und den Niederlanden“, sagt sie. Deren Ziel sei es, noch enger zu kooperieren. Wie der König sieht sie, dass man die Zusammenarbeit noch verbessern kann.

Und wie war es für sie persönlich, mit einem Königspaar zu reisen?

„Es war für mich ein Highlight, die beiden kennen zu lernen“, sagt Dreyer. Das Königspaar sei sehr nahbar und locker, man könne sich gut mit den beiden unterhalten. „Es war ein tolles Erlebnis“, sagt Dreyer.

Und was sagt der König?

Zum Abschluss also eine kleine Frage vom Trierischen Volksfreund an Willem-Alexander, ehe er das Landesmuseum verlässt und in seiner NL1-Limousine Richtung Saarbrücken fährt: „Wie hat es Ihnen gefallen in Rheinland-Pfalz?“

„Super“, sagt Willem-Alexander. Seine Frau Máxima nickt und lächelt zum Abschied. Tot ziens, Majestäten!

FOTO: dpa / Boris Roessler