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Frau aus Trier nach Corona-Impfung in Krankenhaus

Mitteilung des Gesundheitsministeriums : Frau aus Trier nach Corona-Impfung in Krankenhaus (Update)

Laut der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler befindet sich eine 47-Jährige aus Trier nach einer Impfung mit dem Impfstoff von AstraZenec im Krankenhaus.

Das Ministerium wurde am Dienstagabend um 17.30 Uhr über den Fall informiert. Nach Informationen von volksfreund.de wurde bei der Frau eine Thrombose der Hirnvenen festgestellt. Es bestehe keine Lebensgefahr, sagte die Ministerin in Mainz. Ob ein direkter Zusammenhang mit der Impfung besteht, sei noch nicht geklärt. Nach Informationen von volksfreund.de wurde die Frau Anfang März mit dem Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca geimpft.

In Deutschland hatte das für die Impfstoff-Sicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) eine Aussetzung der Impfungen mit Astrazeneca empfohlen. Nach Angaben aus dem Gesundheitsministerium wurden in Deutschland bis Dienstagabend insgesamt acht Fälle mit Thrombosen (Blutgerinnseln) in den Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zur Impfung gemeldet. Der Trierer Fall ist nach Einschätzung von Bätzing-Lichtenthäler wohl der neunte.