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Grau will Vertrag als KSK-Chef erfüllen

Grau will Vertrag als KSK-Chef erfüllen

Seit 1993 steht Dieter Grau an der Spitze der Kreissparkasse (KSK) Vulkaneifel. Nachdem die Fusion mit der Kreissparkasse Bitburg-Prüm vom Tisch ist, geht der 49-Jährige davon aus, dass er seinen noch bis 2011 laufenden Vertrag erfüllen wird.

Grau geht auch davon aus, dass der vakante Posten des zweiten Vorstandsmitglieds der KSK Vulkaneifel in absehbarer Zeit wieder besetzt wird.

Der Vorstandsvorsitzende hatte in der Sitzung des Dauner Kreistags im Juni kritisiert, vom Landkreis Vulkaneifel würden durch eine Fusion mehr als zwölf Millionen nach Bitburg tranferiert, was er als "reine Geldvernichtung" bezeichnete. Die KSK Vulkaneifel sei falsch bewertet worden, zulasten des Kreises Vulkaneifel und zugunsten des Kreises Bitburg-Prüm.