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Größerer Einsatz wegen vermeintlichen Unfalls im Wald

Größerer Einsatz wegen vermeintlichen Unfalls im Wald

Zu einem angeblichen Verkehrsunfall in einem Waldstück mussten am Montagabend gegen 21.35 Uhr die Rettungskräfte nach Gusterath ausrücken.

(siko) Zwischen Gutweiler und dem Gusterather Tal, etwa in Höhe des ehemaligen Romika-Geländes, meinte ein Mann Unfallgeräusche gehört zu haben. Er verständigte die Polizei. Diese fand eine Schneise in den Wald vor und ging deshalb ebenfalls von einem Unfall aus.Feuerwehr und Rettungsdienst wurden alarmiert. Die Schneise ging etwa dreihundert Meter in den unwegsamen Wald. Die Feuerwehr leuchtete die ganze Gegend mit Schweinwerfern aus. Auch ein Polizeihund und ein Polizeihubschrauber kamen zum Einsatz. Nach einiger Zeit wurde die Suche nach dem vermeintlichen Unfallopfer abgebrochen. Wie sich herausstellte, hatte sich dort vor etwa zwei Monaten ein Unfall ereignet. Was jedoch das Geräusch war, das der Mann gehört hatte, konnte abschließend nicht geklärt werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Gutweiler, Gusterath, Kasel, Sommerau und Korlingen, das DRK Konz, der Notarzt Trier sowie die Polizeiinspektion Trier.