Hier finden Sie die schönsten Weihnachtsmarkt-Fotos der Region

Fotos : Hier finden Sie die schönsten Weihnachtsmarkt-Fotos der Region

Glühweinduft, Schoko-Erdbeeren und Spaß für die ganze Familie: In der Region Trier sind die Weihnachtsmärkte gestartet. Volksfreund.de versorgt Sie mit den schönsten Bildern der Märkte.

Sind Sie schon im Weihnachtsfieber? Wenn nicht, dann schauen Sie sich die Fotos der einzelnen Weihnachtsmärkte der Region an. Diese finden Sie geordnet in diesem Artikel, der nach der jeweiligen Eröffnung immer wieder neue Märkte enthalten wird.Dranbleiben lohnt sich also.

Zwei Weihnachtsmärkte an der Mosel, die sich ergänzen und viele Besucher anziehen, haben an diesem Wochenende eröffnet: Der Bernkastel-Kueser Weihnachtsmarkt und der Mosel-Wein-Nachts-Markt in den geschichtsträchtigen Kelleranlagen von Traben-Trarbach.

In der Fachwerkidylle von Bernkastel spielt sich das Geschehen in den romantisch-engen Gassen und Plätzen ab. Dort locken, wie in der Traben-Trarbacher Unterwelt, die unterschiedlichsten Stände und bieten ein breites Angebot von Kunsthandwerk, Leckereien und natürlich Glühwein. Seit Freitagmittag ist der Markt geöffnet, dessen besonderes Erkennungszeichen der „größte Adventskalender der Region“ ist – ein Haus am Marktplatz ist dementsprechend dekoriert. Ein besonderer Höhepunkt ist das Fackelschwimmen am Nikolaustag (7. Dezember). Seit über 40 Jahren zieht das Spektakel viele Besucher auf die Moselbrücke, wenn Schwimmer mit Nikolausmütze und Fackel von einem Ufer zum anderen schwimmen.

In Trier hat die Eislaufbahn auf dem Kornmarkt dem Weihnachtsmarkt etwas voraus: Sie war bereits seit Wochenbeginn in Betrieb, der Budenzauber auf dem Hauptmarkt und dem Domfreihof startete erst an diesem Freitag – und damit dennoch früher als bis 2017 üblich. Bis dahin galt die Faustregel: Eröffnung erst am Montag nach Totensonntag.

Da aber die derzeitige kalendarische Konstellation die üblicherweise am 22. Dezember endende Weihnachtsmarkt-Zeit drastisch verkürzen würde, dürfen wie bereits im vergangenen Jahr die insgesamt 90 Holzhäuschen bereits drei Tage früher öffnen. Der Totensonntag (diesmal am 24. November) ist allerdings tabu: Rund ums Marktkreuz und vor dem Dom bleibt es dann still.

Die bislang 40. Auflage des Trierer Weihnachtsmarktes, der 1980 Premiere feierte, wartet mit vier neuen Ständen auf. So gehören erstmals Upcycling-Schmuck und Baumstriezel zur Angebots-Palette. Keine Veränderungen gibt es beim (Winzer-) Glühwein. Den Rohstoff liefern wie seit Jahren die Weingüter Peter Loewen Erben (Leiwen; roter Dornfelder) und Horst Adams (Mehring; weißer Müller-Thurgau). Der Glühviez kommt wie gehabt vom Bohrshof in Welschbillig.

Die Eröffnungsfeier findet traditionell am ersten Markt-Dienstag statt. Im Mittelpunkt der am 26. November um 17 Uhr startenden Fete vor der Domfreihof-Bühne steht die Krönung der neuen Deutschen Glühweinkönigin.

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