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Verkehr
Sperrung zwischen Kell und Reinsfeld

Vollsperrung_B407_Kell
Vollsperrung_B407_Kell FOTO: Lambrecht, Jana / TV
Reinsfeld. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) kündigt an, dass die Fahrbahn der Bundesstraße 407 saniert wird. Die Arbeiten dauern voraussichtlich fünf Wochen. Es folgt aber noch ein zweiter Abschnitt. Von Christa Weber
Christa Weber

Autofahrer im Hochwald müssen sich ab Montag, 19. März, auf einen kleinen Umweg einstellen. Ab diesem Zeitpunkt ist die Bundesstraße 407 zwischen Reinsfeld und Kell für den Verkehr gesperrt. Das hat der Landesbetrieb Mobilität (LBM) mitgeteilt. Hintergrund der Arbeiten ist die geplante Sanierung der B 407 im Bereich Reinsfeld. Diese soll laut LBM in zwei Abschnitten erfolgen.

Abschnitt Nummer eins, mit dem am Montag begonnen werden soll, liegt zwischen Reinsfeld und Kell am See und ist etwa 1,3 Kilometer lang. Der zweite Abschnitt erstreckt sich vom Mitfahrerparkplatz bei Reinsfeld in Richtung Hermeskeil bis hinter die beiden Anschlussstellen der Autobahn A 1. Er hat eine Länge von zwei Kilometern.

Zunächst wird nur der erste Abschnitt gesperrt. Laut LBM führt die vorgesehene Umleitungsstrecke von der B 407 durch Reinsfeld, dann über die L 146 weiter nach Kell und von dort zurück auf die Bundesstraße (siehe Grafik). Auch in umgekehrter Richtung gilt diese Umleitung. Je nach Wetterlage soll die Vollsperrung nach fünf Wochen wieder aufgehoben werden.Dann beginnen laut LBM die Arbeiten am zweiten Sanierungsabschnitt beim Mitfahrerparkplatz. Über die dann geltenden Umleitungen will die Behörde zu einem späteren Zeitpunkt gesondert informieren.

Erneuert werden jeweils die oberen Asphaltschichten. Die Sanierung kostet laut LBM insgesamt 1,6 Millionen Euro, die der Bund übernehme.