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Besonders schutzbedürftige Tiere im Naturpark Saar-Hunsrück

Hermeskeil. Regionen, in denen besonders viele schutzbedürftige Tier- und Pflanzenarten leben, werden als sogenannte Hotspot-Regionen der biologischen Vielfalt ausgezeichnet. Eine davon ist der Landschaftsraum Saar-Ruwer-Hunsrück.

Hermeskeil. Der Landschaftsraum Saar-Ruwer-Hunsrück im Naturpark Saar-Hunsrück ist nun ausgezeichnete Hotspot-Region der biologischen Vielfalt in Deutschland.
30 dieser Regionen sind vom Bundesamt für Naturschutz aufgrund ihrer besonders hohen Dichte und Vielfalt charakteristischer Tier- und Pflanzenarten, Populationen und Lebensräume ausgewählt worden. Das Hotspot-Gebiet im Naturpark hat einen Flächenanteil von rund 1462 Quadartkilometern. Das Gebiet umfasst die Naturräume Baumholder Hochland, Hochwald-Idarwald, Hochwaldvorland, Oberes Nahebergland, Saar-Ruwer-Hunsrück und Unteres Saartal.
In 30 Hotspots-Regionen sind "Arten in besonderer Verantwortung Deutschlands" zu finden. Das heißt: Der Schutz dieser Arten hat einen besonders hohen Stellenwert.
40 Arten betroffen


Dies betrifft 40 Tier- und Pflanzenarten, wie zum Beispiel die Wildkatze, den Kiebitz, den Rotmilan, den Feuersalamander, die Gelbbauchunke, die Bechstein- und Mopsfledermaus, die Barbe, den Apollofalter, den goldenen Scheckenfalter, die Flussperlmuschel, das Breitblättrige Knabenkraut, das gelbe Galmei-Stiefmütterchen und viele andere. red