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"Ich kann das nicht, gibt es nicht!"

Ihre Herzen schlagen für Basketball: Mädchen der 8b und 8c des Gymnasiums Hermeskeil. Foto: Robert Walgenbach (10c)
Ihre Herzen schlagen für Basketball: Mädchen der 8b und 8c des Gymnasiums Hermeskeil. Foto: Robert Walgenbach (10c)
Hermeskeil. Viele haben sich beworben, aber nur sie sind ausgewählt worden: Der Mädchensportkurs 8b/c des Hermeskeiler Gymnasiums bekam Besuch von TBB-Center Andreas Wenzle und dem Sportlichen Leiter des TBB, Frank Baum. Maximilian Weiland (10c), Florian Weber (10c) und Frederic Kuhn (10c) berichten über dieses Ereignis.

Hermeskeil. Etliche Schulklassen aus dem Landkreis Trier-Saarburg haben sich beworben, entschieden hat das Los: Im Rahmen des Sparkassensporttags, der in einer Kooperation zwischen TBB und der Sparkasse Trier angeboten wird, besuchten zwei Trierer Basketballprofis den Mädchensportkurs 8 b/c von Lehrerin Sabine Hauswirth. Nach einer kurzen Ansprache des Sportlichen Leiters und Ex-Profis Frank Baum begann die Trainingseinheit mit dem Schwerpunkt "Ballhandling" (Ballgefühl). Unter der Anleitung und Aufsicht der beiden Sportler lernten die 22 Schülerinnen spielerisch den richtigen Umgang mit dem Ball. Dabei standen die drei Grundelemente des Basketballs - "SPD" (Schießen, Passen und Dribbeln) - im Mittelpunkt. Anschließend hatte jede Schülerin die Möglichkeit, ihren Idolen Fragen zu stellen. Hier wurde den Jugendlichen nicht nur der Tagesablauf eines Basketballprofis geschildert, sondern es wurde auch das ein oder andere Gerücht aus der Welt geräumt. "Es gibt keine Mindestgröße für einen guten Basketballer", erklärte Baum. "Jeder, der den Willen hat, an sich zu arbeiten und dessen Herz für den Basketball schlägt, hat das Zeug zum Profi." Neben Ballgefühl und den neuen Erkenntnissen über das Leben eines Basketballprofis wurden den Schülerinnen besonders klassische Werte des Sports, wie Teamplay oder Durchhaltevermögen, vermittelt. So stand der Vormittag unter dem Motto: "Ich kann das nicht, gibt es nicht!" red