| 21:33 Uhr

Rockiger Jahresausklang in der Kulturhalle

Die Band „Elliot“ um Sänger Rick de Soto (vorne) begeisterte in Reinsfeld mit einem Mix aus Musik von Pop bis Rock beim „Final of Countdown“ in Reinsfeld. TV-Foto: Michael Eiden
Die Band „Elliot“ um Sänger Rick de Soto (vorne) begeisterte in Reinsfeld mit einem Mix aus Musik von Pop bis Rock beim „Final of Countdown“ in Reinsfeld. TV-Foto: Michael Eiden
Drei Tage vor Silvester war es wieder so weit: Zum zehnten Mal hat der TuS Reinsfeld in der Kulturhalle das schon zur Tradition gewordene "Final of Countdown"-Konzert mit zwei überregional bekannten Coverbands veranstaltet.

Reinsfeld. (mei) Gute Stimmung und eine fast volle Halle schon um 22 Uhr: Die Hardrock-Coverband "Dream Gallery" lockte als Vorband schon früh viele Partygäste in die Kulturhalle zum "Final of Countdown". Neben Hardrock-Hits von "System of a down", AC/DC und Rammstein zeigten die Musiker ihr Können auch mit einer rockigen Version von "Phantom of the Opera" der Band "Nightwish". "Dream Gallery" wurde 2003 von Patrick Meyer und Michael Jonas gegründet. Sängerin Svenja Meyer trat sogar bei Stefan Raabs Superstar-Contest auf. Christian Anell aus Hermeskeil gefällt der Stilmix der Band aus Pop, Rock und Metal: "Das ist genau das, was ich erwartet habe."Als Hauptband des "Final of Countdown" betrat gegen 23.30 Uhr die Band "Elliot" die Bühne — vor vollem Haus. Die im Jahr 1997 gegründete saarländische Rock-Formation brachte das Reinsfelder Publikum mit "Sweet home Alabama" von Lynyrd Skynyrd, Deutschrock und Rockballaden in Stimmung. Nina Cortes und Nadine Schmitt aus dem Saarland sind auf Empfehlung einer Freundin in die Kulturhalle gekommen: "Die Musik der beiden Bands gefällt uns ganz gut!"Auch die Veranstalter vom TuS Reinsfeld waren mit dem Publikums-Zuspruch sehr zufrieden. "Der Konzert-Abend war toll, die letzten Partygäste sind erst um sieben Uhr morgens nach Hause gegangen", sagt Manfred Sperrle, erster Vorsitzender des TuS, der mit 50 Helfern die Veranstaltung organisiert hat.