| 19:36 Uhr

Schlagernacht
Atemlos durch die Schlagernacht

Sorgen für ausgelassene Stimmung während der Gusenburger Schlagernacht (von links): die Sänger Jochen Barthen, Corinna Litz und Marie Becker.
Sorgen für ausgelassene Stimmung während der Gusenburger Schlagernacht (von links): die Sänger Jochen Barthen, Corinna Litz und Marie Becker. FOTO: Musikverein Gusenburg
Gusenburg. Der Gusenburger Musikverein hat bei seinem Publikum einmal mehr den richtigen Nerv getroffen.

Da hatte sich der Musikverein Lyra Gusenburg  unter der musikalischen Leitung von Dietmar Knippel wieder etwas Besonderes einfallen lassen:  Die besten Schlager aus 60 Jahren Deutscher Hitparade wurden bei der Schlagernacht in der Grenderichhalle stimmungsvoll interpretiert – einerseits instrumental vom Orchester des MV Lyra und auf der Bühne stimmgewaltig von den Sängerinnen und Sängern Marie Becker, Corinna Litz, Oliver Bölsterling, Jochen Barthen sowie dem Specialguest Johannes Jakobs.

Los gings  mit der Gusenburger  Rockröhre Corinna Litz und dem Wolfgang-Petry-Partysong „Wahnsinn“.  Schon jetzt kam die vollbesetzte Grendichhalle ins Toben und spätestens mit Sänger Oliver Bölsterling  „Aber bitte mit Sahne“  war das Publikum vollends auf die Schlagerwelt eingestimmt. Der Teeniestar  Marie Becker  interpretierte  gekonnt „Marmor, Stein und Eisen bricht“ von Drafi Deutscher, „Atemlos“ von Helene Fischer. Sänger Jochen Barthen  schenkte seinem Publikum an diesem Abend „Einen Stern“ und die Maffay-Songs „So bist du“  und  „Es war Sommer“.  Mit „Hulapalu“ brachte er die Halle zum Kochen.

Mit „Griechischer Wein“, „Ich war noch niemals in New York“  und dem „Ehrenwerten Haus“ von Udo Jürgens sang sich Oliver Bölsterling  in die Herzen der Zuhörer. Und ein Specialguest durfte auch nicht fehlen:   Matthias-Reim-Double  Johannes Jakobs  rockte mit „Verdammt ich lieb’ dich“  die Halle bis auf den letzten Platz.

Moderatorin Katrin Groß stimmte das Publikum zu jedem Song ein und führte gekonnt durch die Gusenburger  Schlagernacht.  „Was für ein toller Abend“, resümierten Besucher, die anschließend bei der After-Show-Party mit den Hat-Boys aus Trier auf der Tanzbühne bis spät in die Nacht ausgelassen feierten.