| 21:34 Uhr

30 000 Euro waren zum Greifen nah

Die Hunolsteinerin Sandra Porth auf dem „heißen Stuhl“ bei der „5-Millionen-SKL-Show“ mit Moderator Günther Jauch. Foto: RTL
Die Hunolsteinerin Sandra Porth auf dem „heißen Stuhl“ bei der „5-Millionen-SKL-Show“ mit Moderator Günther Jauch. Foto: RTL
Bei der "5-Millionen-SKL-Show" mit Günther Jauch hat die Hunolsteinerin Sandra Porth nicht den Riesengewinn abgesahnt. Doch 5000 Euro dürften ihren heutigen Geburtstag versüßen.

Hunolstein. (urs) Ihre ersten Empfindungen nach dem Ausscheiden bei der "5-Millionen-SKL-Show" mit Günther Jauch mögen überraschen. "Ich habe mich eigentlich gefreut", sagt Sandra Porth aus Hunolstein. Doch die Erklärung der jungen Frau, die heute ihren 26. Geburtstag feiert, leuchtet ein: "Ich kam ja mit nichts und ging mit 5000 Euro heim." Dass sie zwischenzeitlich gute Chancen hatte, 30 000 Euro mit nach Hause nehmen zu können, steckt sie sportlich weg: "Die habe ich ja nicht auf der Hand gehabt." Ihr Auftritt bei der Show wird der Hunsrückerin trotzdem unvergessen bleiben. "Das ganze Umfeld war super - es hat mir richtig Spaß gemacht." Ein Erlebnis sei aber auch Moderator Jauch gewesen, den sie als herzlich und "ganz normal" beschreibt.Gut zwei Stunden nach Beginn der Sendung war Porth per Zufallsgenerator als 13. Kandidatin von 30 Anwärtern auf dem "heißen Stuhl" gelandet. Dass sie diesen mit nur 5000 Euro verließ, war die Folge eines Patzers von Ratefuchs Professor Hellmuth Karasek. Nachdem das Team aus ihm, Marcel Reif, Anke Engelke, Barbara Schöneberger und Uwe Ochsenknecht der Kandidatin bereits 30 000 Euro eingespielt hatte, stolperte Karasek über eine Internetfrage. Seine Vermutung, dass die Endung ".aus" darauf hinweist, dass eine Internet-Adresse in Australien beheimatet ist, erwies sich als falsch, ".au" wäre es gewesen, ".aus" existiert nämlich gar nicht. Damit war Porths Traum von den Millionen ausgeträumt: Sie musste sich mit dem Begrüßungsgeld von 5000 Euro begnügen.