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Meinung
Die Bürger wollen Klarheit

In vier Woche sollen die Sanierungsarbeiten an der Moselbrücke in Traben-Trarbach beginnen. Die letzte Aussage des Landesbetriebs Mobilität lässt die Traben-Trarbacher aufatmen  Es sei doch möglich, die Brücke nur halbseitig und nicht ganz zu sperren. Gleichzeitig wollen die Verbandsgemeindewerke sozusagen „im Windschatten“ dieser Maßnahme Straßen, die zur Brücke führen, aufreißen und Kanäle erneuern. Das ist grundsätzlich sinnvoll, denn so ist der Ärger wegen Dreck Lärm und Verkehrsbehinderungen  nur einmal da. Von Winfried Simon
Winfried Simon

Entscheidend wird sein, wie während der ganzen Arbeiten der Verkehr geführt wird. Dazu liegt noch immer kein Konzept vor. Es wird höchste Zeit, dass LBM und VG-Werke in die Puschen kommen, sich absprechen und eine Lösung finden, die für die Bürger einigermaßen akzeptabel ist. Man  hat das Gefühl, dass LBM und VG-Werke zurzeit mehr  darüber streiten, wer nun für die notwendigen Sperrungen und damit für den zu erwartenden Ärger verantwortlich ist.

Den Bürgern ist es egal, wer für welche Sperrung verantwortlich ist. Sie wollen, dass es schnell geht und ein Verkehrschaos ausbleibt.

⇥w.simon@volksfreund.de