Keine professionellen Schwarzarbeits-Fahnder

Trier · Die Kreisverwaltung Trier-Saarburg möchte die Schwarzarbeit unter Mithilfe der Kammern stärker bekämpfen, aber an den Einsatz von hauptamtlichen „Fahndern“ ist vorerst nicht gedacht.

(alf) Das wurde im Kreisausschuss deutlich, wo die Handwerkskammer Zahlen zur Schwarzarbeit im Kreisgebiet vorlegte. Danach führt Schwarzarbeit im Kreis zu einem Umsatzverlust von knapp 100 Millionen Euro im jahr. Das entspricht etwa 1000 Arbeitsplätzen.