Kell: Immer mehr Gemeinden drängen auf schnellen Internet-Anschluss

Kell: Immer mehr Gemeinden drängen auf schnellen Internet-Anschluss

Das beharrliche Schulterzucken der Telekom trifft in der Region auf immer weniger Verständnis. Etliche Dörfer haben sich entschieden, dem DSL-Notstand ein Ende zu setzen – einige sogar bereits mit Erfolg.

Derzeit sind es die Gemeinden Damflos, Neuhütten mit Muhl und Züsch, die genug davon haben, im weltweiten Netz nur gemächlich paddeln zu können statt wie der Rest der Welt rasant zu surfen. Dass sie bisher keinen regulären DSL-Anschluss haben, liegt wie in den meisten Dörfern in Telekom-Deutschland an der Leitungslänge zum nächsten Netzknoten. Für die vier Dörfer ist es der Hermeskeiler Netzknoten des Vorwahlbereichs 06503, der einfach ein wenig mehr als fünf Kilometer von ihnen entfernt ist.

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