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1182 Euro für junge freiwillige Helfer

Unterstützung für Einsatzkräfte : 1182 Euro für junge freiwillige Helfer

(red) Die Provinzial Rheinland unterstützt in ihrem Geschäftsgebiet Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Gefahren, insbesondere den Feuerschutz und die Brandsicherheit. Die Geschäftsstellenleiter Heiko Welter und Jörg Jost danken den Mitgliedern der Wehr für die selbstlose Einsatzbereitschaft zum Wohl der Bürger und unterstützt die Freiwilligen Feuerwehr mit einem finanziellen Zuschuss zur Anschaffung von Wärmebildkameras in Höhe von 1182 Euro.

Die Provinzial Rheinland hat vielerorts bei der Gründung der freiwilligen Feuerwehren Pate gestanden.

Die Mitglieder des Jugend-THW und der Jugendfeuerwehr können sich erneut über die Unterstützung der Max Düpre GmbH freuen. Zwei Schecks über jeweils 1000 Euro brachte der Chef der Firma mit. „Für uns als ortsansässiges Unternehmen ist es wichtig, dass wir eine gut aufgestellte Feuerwehr haben“, erklärt Düpre das langjährige Engagement seiner Firma. „Das Corona-Jahr 2020 hat uns alle vor neue Herausforderungen gestellt. Mit der Spende wollen wir die Jugendarbeit der Feuerwehr und des THW stärken und unterstützen.“

Wehrführer Kann und Ortbeauftragter Olinger sind froh, Unterstützer wie die Firma zu haben. Sie sind sich einig, dass es nur den großen Anstrengungen und der hohen Motivation der Jugendbetreuer zu verdanken ist, dass die Mitgliederzahlen in den Einsatzabteilungen auf einem stabilen Niveau gehalten werden können. Die für die Hilfsorganisationen wichtige Jugendarbeit stemmen diese ehrenamtlichen Helfer in ihrer Freizeit zusätzlich zum Einsatz- und Übungsdienst. Durch die Spende können die Jugendbetreuer auch im kommenden Jahr Erlebnisse und kleine Abenteuer für den Helfernachwuchs planen und realisieren. Das sei 2021 noch wichtiger als die Jahre zuvor. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten die Gruppenstunden für die Kinder und Jugendlichen sowohl bei der Feuerwehr als auch beim THW sehr früh vollständig eingestellt werden. Für beide Hilfsorganisationen war und ist es die oberste Priorität die Einsatzbereitschaft zum Schutz der Bevölkerung aufrechtzuerhalten. Obwohl die Betreuer Online-Angebote geschaffen haben, fehlt den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr und der THW-Jugend der Kontakt untereinander. „Teamgeist und das für unsere Aufgaben notwenige Vertrauen ineinander kann man nur sehr begrenzt online aufbauen.“, schildert Kann die Problematik.