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Sturm: Bäume umgestürzt, Straßen kurzzeitig gesperrt

Sturm : Bäume umgestürzt, Straßen kurzzeitig gesperrt

Feuerwehren und Straßenmeistereien waren am Montag gefragt: Eine Kaltfront mit stürmischen Böen ist über die Region hinweg gezogen. Zahlreiche Bäume stürzten um.

Feuerwehren und Straßenmestereien hatten am Montag einiges zu tun, um Straßen von umgestürzten Bäumen zu befreien. Wegen des anhaltend starken Windes hat die Wehr die Arbeiten auf der K 119 zwischen Trassem und Kollesleuken abgebrochen, die Straße blieb deshalb gesperrt. Laut Bernhard Müller von der Straßenmeisterei Saarburg wird die Trasse voraussichtlich am Dienstag wieder freigegeben. Eine Umleitung ist vor Ort ausgeschildert. Außerdem kam es laut Müller am Morgen zu kurzzeitigen Behinderungen auf der L 133 zwischen Freudenburg und Kollesleuken sowie auf der Umgehung bei Wasserliesch.

Am Vormittag musste zudem die K 74 zwischen Kell am See und dem saarländischen Wadrill komplett gesperrt werden. Auf der Strecke waren in kurzer Folge mehrere Bäume umgefallen. Die Wehr auf saarländischer Seite und Forstarbeiter auf rheinland- Pfälzischer Seite zersägten die Bäume, so dass die Strecke am Nachmittag wieder freigegeben werden konnte.

Um 12.20 Uhr rückte die Feuerwehr Kell auf die K 75 zwischen Kell und Holzerath aus. Dort war eine dicke Buche komplett über die Fahrbahn gestürzt. Gemeinsam mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) wurde der Baum kleingeschnitten und beseitigt. Gute eineinhalb Stunden später heulte wieder die Sirene. Erneut mussten Feuerwehr Kell und der LBM um 13.40 Uhr auf die Kreisstraße 75 zwischen Kell und Holzerath ausrücken. Eine Fichte war komplett über die Straße gefallen. Innerhalb kurzer Zeit war die Strecke geräumt.

Bereits am frühen Morgen kam es zu einem umgestürzten Baum auf der B 268 zwischen Greimerath und Britten. Auch die L 149 bei Mertesdorf musste am Morgen frei geräumt werden. Um 13 Uhr hat die Feuerwehr Pluwig-Gusterath einen umgestürzten Baum auf der K 57 zwischen Gusterather Tal und Gutweiler beseitigt.