Baggern in Osburg

OSBURG. (kat) Baggern und Pritschen auf Sand ist in Osburg jetzt möglich. An Pfingsten "testeten" 25 Mannschaften das neu eingeweihte Beachvolleyball-Feld. Fazit: Klasse.

"Das Beachvolleyball-Feld durchzusetzen, war eine schwere Geburt", sagt Osburgs Ortsbürgermeister Werner Mergens. Doch die Diskussionen um den Standort und ob "ja" ob "nein" sind nun vergessen. Neben dem Sportplatz Osburg ist ein schön gelegenes Beachvolleyball-Feld entstanden. Jetzt weihte Pastor Erwin Reckenthal die Anlage ein, und 25 Mannschaften baggerten und pritschten an zwei Tagen auf Sand um Punkte. Ein gutes Omen scheint zu sein, dass Petrus pünktlich zum Start in eine neue Sportära in Osburg mitspielte. "Wir wollten hier hauptsächlich eine Attraktion mehr für die Jugend schaffen", sagte Werner Mergens. Und der boomenden Volleyball-Spielgemeinschaft Osburg/Thomm Rechnung tragen. "Thomas Klein, der die Volleyballgeschichte hier hochgebracht hat, hat das Projekt angeschoben", so Mergens. Demnächst werde das Gelände noch umzäunt. Aber der Ortsbürgermeister garantiert offene Türen. Beachvolleyballer des vorderen Hochwalds seien in Osburg jederzeit herzlich willkommen. "Oder wer Lust hat, nach Feierabend ein bisschen hier zu spielen, kann das jederzeit tun", so Mergens. Dass zahlreiche Osburger Bürger an den Eröffnungstagen den Weg zum Beachvolleyball -Feld fanden, wertet der Orts-Chef als Zeichen der Annahme der neuen sportlichen Zugnummer. Auch Klaus Kreienkamp, Abteilungsleiter Freizeit- und Breitensport des FSV Osburg, ist mit dem Auftakt sehr zufrieden. "Den Leuten hier macht es richtig Spaß", sagte Kreienkamp.

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