Ein Faible fürs Abstrakte

Abstrakte Malerei bildet den Schwerpunkt der Werke von Katharina Worring. Bilder der gebürtigen Karlsruherin sind derzeit im Kloster Karthaus ausgestellt.

Konz. Die kreative Ader liegt bei Katharina Worring in der Familie. "Mein Vater war Architekt", sagt die 53jährige Künstlerin und ergänzt: "Ich wollte nie etwas anderes als malen".
Nach ihrer Schulzeit absolvierte die gebürtige Karlsruherin ein Studium der Malerei an der Hochschule der Künste in Berlin. Es folgten unter anderem ein Auslandsstipendium in Italien und mehrere Aufenthalte in den USA.
Seit 2001 lebt und arbeitet Katharina Worring in Trier. Ihr Atelier befindet sich im Trierer Hafengebiet. Derzeit sind ihre Werke in der Galerie des Klosters Karthaus zu sehen. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist das Abstrakte. Worrings Bilder sind jedoch nicht eine einfache Wiedergabe der Realität, sondern eher farbig differenzierte Bildräume.
Kunst in Schachteln


Bei der Vernissage konnten sich Kunstliebhaber ein Bild von den Arbeiten machen. Großen Anklang fand dabei auch die "Kunst in der Schachtel". Die Bilder sind in kleinen Kartonschachteln untergebracht, die gleichzeitig Rahmen und Transportmittel darstellen. mwi
Die Ausstellung im Kloster Karthaus läuft noch bis zum 3. November. Geöffnet ist sie donnerstags und freitags von 17 bis 20 Uhr und samstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr. Weitere Infos zur Künstlerin sind im Internet zu finden unter www.katharina-worring.de