Erfolge sind kein Zufall

MERTESDORF. (dis) "Mit Hand und Fuß" feierten die Mertesdorfer und viele Gäste auf dem Schulhof das 25-jährige Bestehen des Handball-Sportclubs (HSC). Das bunte und ansprechende Programm begeisterte viele Gäste.

Der Verein hat in seiner Geschichte bewiesen, dass auch größte Schwierigkeiten überwunden werden können. Uwe Kreten wird in Mertesdorf nicht ohne Begründung als "Mister Handball" gewürdigt. Denn er war es, der vor 25 Jahren den Club gründete, bis heute mit vielen Helfern leitet und großen Wert auf eine intensive Jugendarbeit legt. Um den sportlichen Rahmen zu verbessern, arbeitet der HSC seit 13 Jahren mit der Handballabteilung der SG Ruwertal zusammen. Zur Geburtstagsfeier überbrachten Erich Griebeler, Alfons Steinbach und Herbert Schuhmacher die Grüße und Glückwünsche der Gemeinde, des Sportkreises Rheinland und des Handballverbandes Rheinland. Für den Partner Handballverein Waldrach gratulierte der Vorsitzende Gerhard Hares. Der HSC zählt inzwischen rund 200 Mitglieder. Der Verein wird neben seiner herausragenden Jugendarbeit, 42 Prozent der Mitglieder sind Jugendliche, auch den gesellschaftlichen Aspekten gerecht. Er unterstützt den Schulsport, bietet regelmäßig für die Jugend Ausflüge an und wirkt bei Umwelt-Säuberungsaktionen mit. Sportkreisvorsitzender Steinbach überreichte dem Vorsitzenden die Ehrenurkunde des Sportbundes. Für besondere Verdienste zeichnete Steinbach die Mitglieder Detlef Kottmaier und Erhard Schöler mit der Ehrennadel des Sportbundes in Bronze aus. Der Vizepräsident des Handballverbandes Rheinland, Herbert Schuhmacher, ehrte für besondere Leistungen mehrere Mitglieder. Die bronzene Ehrennadel erhielten Wolfgang Blum, Patrick Wagner, Peter Grommes, Michael Hemmes, Jutta Faß und Mario Faß. Hermann Schöler und Heinz-Günter Schmitt zeichnete Schuhmacher mit der silbernen Ehrennadel aus. Überraschung für Uwe Kreten: Seine Verdienste wurden mit Gold gewürdigt. Für besonderes Engagement ehrte der Verein Carola Becker, Christine Steilen, Silvia Steines, Inge Hartmann, Dagmar Scherf, Claudia Hammes, Anja Schlöder, Edith Schlöder, Gabriele Müller und Erhard Schöler.

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