"First Responder" sind aktiviert

RALINGEN. (red) Die "First Responder" der Malteser im Bereich Ralingen und Welschbillig sind seit Anfang Mai aktiv und einsatzbereit. Der ehrenamtlich tätige "First Responder" wird bei einem medizinischen Notfall durch die Rettungsleitstelle in Trier über Funkempfänger alarmiert und hat die Aufgabe, den Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes oder Notarztes zu versorgen.

Damit, so der Diözesangeschäftsführer der Malteser im Bistum Trier, Michael Georg Witzel, wird ein wichtiger Dienst der Ersten Hilfe durch die Malteser in diesem Raum geleistet. Bei den "First Respondern" handelt es sich um besonders ausgebildete und qualifizierte Ersthelfer, die in ihrem Einsatzgebiet ansässig sind. Daher ist im Regelfall eine besonders rasche Hilfe gewährleistet. Gerade im ländlichen Raum hat sich diese Maßnahme bewährt. Jeder "First Responder" hat fest zugeteilte Einsatzräume. So ist der "First Responder" für Welschbillig auch gleichzeitig für Schwarzkreuz und Möhn zuständig. Derjenige für den Bereich Helenenberg betreut zusätzlich die Ortschaften Gilzem und Eisenach. Der "First Responder" für Edingen hat als Einsatzgebiet auch Minden, Godendorf und Ralingen. Die "First Responder" des Malteser Hilfsdienstes versehen, so MHD-Geschäftsführer Witzel, ihre Tätigkeit rein ehrenamtlich. Jeder von ihnen hat eine Ausbildung im Bereich des Rettungsdienstes oder der Krankenpflege.