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Französische Partnergemeinde besucht Pellingen

Französische Partnergemeinde besucht Pellingen

Beim Besuch einer Delegation aus Bretenière lobte der Pellinger Bürgermeister Horst Hoffmann die Arbeit des Freundschaftskreises.

Pellingen. (red) Eine 23-köpfige Gruppe aus der Pellinger Partnergemeinde Bretenière in Frankreich hat Pellingen besucht. Zunächst ging es bei einer Wanderung gemeinsam von Pellingen durch den Wald in die Oberemmeler Weinberge. Dort wartete eine Erfrischung für die Wanderer, die mit viel Liebe von der Familie Breuer vorbereitet war.

Gut gestärkt ging es dann zum Weingut Ludwin Schmitt. Bei einer Weinprobe gab es unter anderem frischen Federweißer.

Zum ersten Mal in seiner noch kurzen Amtszeit begrüßte dort auch der Ortsbürgermeister Horst Hoffmann die Gäste aus Bretenière. Er zeigte auf, dass die Partnerschaft sehr gut dem Austausch und Erkennen der unterschiedlichen Kulturen und Bräuche diene. Weiterhin trage sie dazu bei, dass der europäische Gedanken weiter wachse.

Dankende Worte fand Hoffmann für die Arbeit des Vereins Freundschaftskreis Bretenière - Pellingen. Er kümmert sich um die Organisation der Treffen sowie alle administrativen Tätigkeiten zur Erhaltung der Partnerschaft. Deutlich hob Hoffmann noch hervor, dass der Freundschaftskreis seit einigen Jahren auf den finanziellen Zuschuss der Ortgemeinde verzichtete und damit auch einen kleinen Beitrag zur Besserung der Haushaltslage in der Gemeinde geleistet habe.

Am folgenden Tag reisten Deutsche und Franzosen nach Luxemburg. Thema der Stadtführung war Luxemburg als europäische Hauptstadt.

Auf dem Plateau Kirchberg wurden alle relevanten Gebäude, die im Zusammenhang mit der EU stehen, besichtigt.

Nach der Stadtführung ging es zum gemeinsamen Essen nach Nennig in die Grillhütte. Nach einigen Stunden Beisammensein mussten die Freunde aus dem Burgund wieder die Heimreise antreten. Der Vorsitzende Dieter Hennen dankte den Freunden aus Bretenière für ihren Besuch in Pellingen.

Au revoir, à bientôt, à l'année prochaine waren zum Abschied ebenso häufig zu hören wie die Worte Tschüss, bis bald, bis zum nächsten Jahr.