FREILICHTSPIELE

PLUWIG. Jetzt ist es endgültig. Die von den Karl-May-Freunden geschaffene Spielfläche für ihre Aufführungen ist jetzt offiziell zur Karl-May-Freilichtbühne ernannt worden. Eigens zu diesem Festakt waren aus dem Karl-May-Museum in Radebeul bei Dresden der Direktor René Wagner und Vorstandsmitglied Thomas Grafenberg angereist.

Die Bühne in Pluwig ist somit in die Riege der ganz Großen aufgenommen. Neben den beiden Profibühnen in Elspe und Bad Segeberg gibt es nur noch eine Hand voll solcher anerkannter Bühnen. Wagner: "Mit der Auszeichnung erkennen wir das große Engagement der Pluwiger Freunde an. Sie haben damit dem Schriftsteller Karl May ein Denkmal gesetzt." Im Beisein des Vorsitzenden der Pluwiger Karl-May-Freunde, Ernst Witz (links), sowie des Ortsbürgermeisters Wolfgang Annen und Erwin Jünker als Old Shatterhand (Vierter und Fünfter von links) überreichte Wagner symbolisch eine "Silberbüchse" an den Winnetou-Darsteller Reinhold Schomer. Das Gewehr war die legendäre Waffe des Indianerhäuptlings.(dis)/Foto: Dietmar Scherf

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