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Gastronomen aus der Wanderregion Saar-Hunsrück organisieren sechs kulinarische Themenwochen im Jahr.

Tourismus : Die Region genießen – von Kräutern bis Wild

Gastronomen aus der Wanderregion Saar-Hunsrück organisieren sechs kulinarische Themenwochen im Jahr. Zu den Angeboten gibt es eine gemeinsame Broschüre für 2019. Los geht es am 26. Januar mit Gerichten aus „Omas Küche“.

Wandern und genießen – unter diesem Motto hat das Wanderbüro Saar-Hunsrück die Broschüre „Kulinarischer Jahreskalender 2019“ zusammengestellt. Von „Omas Küche“ im Januar und Februar bis zur „Wildwoche“ im November werden wieder sechs kulinarische Angebotswochen in der Region Saar-Hunsrück zentral vom Wanderbüro in Losheim koordiniert und in einer gemeinsamen Broschüre vermarktet. Diese ist seit Mitte Januar beim Wanderbüro, in den beteiligten Tourist-Informationen und Regionalorganisationen, in den Infostellen und Infozentren des Naturparks Saar-Hunsrück und bei den teilnehmenden Restaurants kostenfrei erhältlich.

2019 beteiligen sich insgesamt 36 Gastronomen an den sechs Aktionen. Alle Angebote sind zusammengefasst im „Kulinarischen Jahreskalender“ mit 82 Seiten, der zum Jahresbeginn erschienen ist.

Zu jeder der Aktionen enthält der Kalender neben Informationen über die teilnehmenden Restaurants und deren Speisekarten auch ein typisches Rezept sowie zum jeweiligen Thema passende Veranstaltungen wie Kochkurse, geführte Wanderungen und weitere Events.

Ein Einkaufsführer für regionale Produkte ist ebenfalls wieder Bestandteil der Broschüre. Hier sind rund 100 regionale Produzenten gelistet und Verkaufsstellen für Produkte aus den Regionalorganisationen „Ebbes von Hei““ und „SooNahe“ zu finden.

Zum Auftakt bieten 16 Restaurants – darunter das Hotel Zur Post in Kell am See, der Landgasthof Rauland in Thalfang und das Gasthaus Maßem in Schillingen – Gerichte aus „Omas Küche“ an. Auf den Speisekarten stehen dann alte Rezepte aus der Region, die von den Köchen mit neuen kreativen Ideen umgesetzt werden.

Ein Ziel dieser Kulinarikreihe ist laut den Veranstaltern, die Aufmerksamkeit auf traditionelle Fleischgerichte zu legen.

Denn früher ging es mehr als heute darum, das ganze Tier und nicht bloß dessen Filetstücke zu verarbeiten. Zu Zeiten von „Omas Küche“ war dies Alltag.  Bei den teilnehmenden Betrieben stehen ab Samstag, 26. Januar, Gerichte wie Rindfleischsuppe, pikantes Schweinegulasch, Schweinsbraten nach Großmutter Art und Rinderrouladen stehen auf der Karte. Ganz wie früher und doch zeitgemäß interpretiert.  Eine Änderung im Vergleich zum Vorjahr gibt es hinsichtlich des  Jahreskalenders: Die 2018 erstmals angebotene Reihe zur Kräuterküche wurde vom Frühjahr in den August verschoben (siehe Info).