HEIMAT

GRIMBURG. Ein Ende ist zwar abzusehen, noch hat der Winter den Hochwald aber fest im Griff. Das gilt auch für die Burg Grimburg, die imposanteste Ruine in der Region. Gerade in der dunklen und kalten Jahrezeit war das Leben für die alten Rittersleut', die in der erzbischöflichen Landesburg hausten, eine zugige und ungemütliche Angelegenheit.

Licht fiel in den großen Wohnturm mit seinen 2,50 Meter dicken Mauern nämlich nur durch die schmalen Schießscharten, durch die - Fenster gab es im Mittelalter nicht - auch ein eisig-kalter Wind pfiff. Foto: Axel Munsteiner