IHRE MEINUNG

Zum Bericht "Die Saarburg brennt für Literatur und Musik" (TV vom 2. September):

Erst einmal ein dickes Lob an die Veranstalter: Die Symbiose aus Musik und Literatur bot ein tolles, abwechslungsreiches Programm mit vielen bekannten Namen. Als bekennende Krimifans kamen wir am Sonntag dann voll auf unsere Kosten, denn Petra Hammesfahr war für uns der Hauptgrund. Aber auch das gesamte Paket hatte seine Reize. So kamen wir im Vorfeld in den Genuss des stimmgewaltigen Thomas Kiessling, der aufgrund der guten Akustik bereits bei der Anreise gut zu hören war. Das Ambiente mit der Burg fanden wir sehr gelungen, die Verpflegungsstände boten ebbes Leckeres von hei. Für uns war es eine gelungene Alternative zum Krimifestival Tatort Eifel, denn der Wochenendtermin ist für uns viel entspannter wahrzunehmen als der Freitagabend in der Eifel. Auch die Eintrittspreise waren gemessen an der Zahl der Künstler überraschend niedrig. Wir freuen uns bereits jetzt auf die Neuauflage. Wenn unser Genre vertreten ist, sind wir mit von der Partie! Eine Anregung hätte ich allerdings: Es wäre toll, wenn zwischen den Künstlern ein wenig Luft bliebe. Es war schade, denn um Frau Hammesfahrs Lesung nicht zu verpassen, konnten wir leider nicht zu Thomas Kiesslings Autogrammstunde. Das ist für Besucher wie Künstler in gleichem Maße bedauerlich. Pausen zwischen den jeweiligen Beiträgen täten meiner Meinung nach allen gut. Daniela Petry, Morbach-Wederath