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Jetzt können die Lampadener schneller surfen

Jetzt können die Lampadener schneller surfen

Die Bürger der Ortsgemeinde Lampaden können aufatmen, besonders diejenigen, denen bislang noch kein schnelles Internet zur Verfügung stand. Ab sofort stehen den Lampadenern weitere 48 Anschluss-Ports zur Verfügung.

Lampaden. Wolfgang Frech, Referent der Technischen Abteilung TLP der Vodafone GmbH, teilte Martin Marx, einem der Initiatoren, auf dessen Intervention mit, dass die Erweiterung in Lampaden dank der guten Mitarbeit aller Beteiligten (RWE, Vodafone, Gemeinde Lampaden) wesentlich schneller als geplant durchgeführt werden konnte.
"Die nachgerüsteten 48 Ports habe ich eben zur Vermarktung freigegeben", teilte Frech mit. "Die wartenden Kunden können jetzt angeschaltet werden." Kollektives Aufatmen ist nun angesagt, denn die Perspektiven erschienen vor einigen Wochen noch nicht rosig.
Die Ortslage Lampaden wurde im vergangenen Jahr gemeinsam von RWE und Vodafone mit VDSL erschlossen. Die Gemeinde Lampaden hat dazu einen Erschließungsvertrag mit RWE abgeschlossen. In den Verteilerkasten der RWE/Vodafone an der Volksbankfiliale mündet die Glasfaserleitung und versorgt Lampaden mit schnellem Internet.
Erfreulicherweise war zu Beginn die Nachfrage so hoch, dass alle 96 vorhandenen Ports belegt werden konnten. Bereits im April dieses Jahres sollte daher die Nachrüstung erfolgen, um weitere Kunden anschließen zu können. Technisch stellte die Erweiterung der Kapazität kein Problem dar, offensichtlich aber ein finanzielles.
Holger Kreter von Vodafone Hermeskeil teilte auf Nachfrage mit, dass nun in Lampaden weitere 48 Steckplätze installiert worden seien, so dass der Bedarf für eine weitere Zeit gedeckt sein wird. Auch in Ober- und Niedersehr werde nun schnelles Internet bis 16 000 Megabit angeboten. Anbieter sei das RWE, jedoch können die Verträge bei Vodafon Hermeskeil abgeschlossen werden, sagte Kreter.
Die Siedlungsgehöfte könnten derzeit allerdings noch nicht mit schnellem Internet versorgt werden. hm