Kaffee als Zeichen der Hoffnung

Hermeskeil. (red) 1367 Päckchen und insgesamt 341 Kilogramm Indio-Kaffee aus Guatemala hat die Hermeskeil Gruppe der action 365 im vergangenen Jahr verkauft. Mit dem Verkauf will die Gruppe mithelfen, dass Indios in ihrem eigenen Land nicht mehr als "Menschen ohne Vernunft" beschimpft, sondern anerkannt werden.

Dafür wird ihnen eine höherer Preis als auf dem Weltmarkt garantiert. Zudem gibt es eine Mindestabnahme zur Existenzsicherung. Seit 1973 vermitteln die ökumenischen Basisgruppen der action 365 ehrenamtlich den Indio-Kaffee.

Der Kaffee wird jeweils am ersten Sonntag im Monat nach den Messen im Franziskanerkloster, am zweiten Sonntag in Züsch und in anderen Orten nach besonderer Bekanntmachung angeboten.

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