Kinder singen zum Lichterglanz-Auftakt in Hermeskeil – Auch in Saarburg und Konz beginnt der Budenzauber

Weihnachtsmärkte : Kinder singen zum Lichterglanz-Auftakt in Hermeskeil – Auch in Saarburg und Konz beginnt der Budenzauber

Die drei größten Weihnachtsmärkte im Raum Konz, Saarburg und Hochwald beginnen an diesem Wochenende. Am Freitag eröffneten Kita-Kinder, Jugendkapelle und Feuerkünstler den Lichterglanz im Hermeskeiler Stadtpark. In Saarburg startete der Christkindlmarkt. Im Freilichtmuseum in Konz-Roscheid geht es am Samstag los.

Die Bäume im Stadtpark leuchten bunt, aus Holzhütten duftet es nach Glühwein, Waffeln und Flammkuchen. Am Freitag ist in Hermeskeil der Weihnachtsmarkt „Lichterglanz im Park“ eröffnet worden. Noch bis Sonntag, 18 Uhr, locken Stände, Musik und Mitmach-Aktionen. Den Auftakt gestalteten Kinder der Kita Villa Kunterbunt, die Weihnachtslieder sangen – bei leichtem Regen und dick eingepackt in Jacken und Mützen. Stadtbürgermeisterin Lena Weber versicherte in ihrem Grußwort: „Wir werden in den nächsten Tagen viele schöne Stunden hier im Stadtpark erleben.“ Der dreitägige Weihnachtsmarkt wird gemeinsam von der Stadt und dem Hochwald Gewerbe Verband (HGV) veranstaltet. Am Abend traten die Jugendkapelle Hermeskeil und Feuerkünstler auf. Für Samstag, 7. Dezember, ist ein „magisches Lichterspektakel“ mit dem Stelzentheater Circolo angekündigt (17.30 Uhr). Am Nachmittag kommt der Nikolaus zu Besuch.

In Saarburg startete am Freitag der Christkindlemarkt, der bis zum dritten Adventswochenende dauert. Der Markt in der Innenstadt bietet neben Aussteller, Musik- und Kinderprogramm in diesem Jahr einige Neuerungen: ein Lichtkonzept, ein Brass-Ensemble, bei dem sich Besucher wie beim Jukebox-Prinzip Musiktitel wünschen können, und ein handbetriebenes Kinderkarussell.

Weihnachtsmarkt Hermeskeil eröffnet

Der Weihnachtsmarkt im Freilichtmuseum Konz-Roscheid öffnet am Samstag, 7. Dezember, und endet am Sonntag, 15. Dezember. Die 45 Stände werden erstmals in die Ausstellung des Museums integriert. So nimmt beispielsweise ein Plätzchenbäcker die historische Bäckerei in Beschlag.