Kommentar zu Rockfestivals in Kell am See: Respekt, diese Kollegialität rockt!

Kommentar zu Rockfestivals in Kell am See : Respekt, diese Kollegialität rockt!

Da kommt Freude auf bei den Rock- und Metal-Fans – nicht nur im Hochwald. Und die Freude sollte umso größer sein, weil hinter den beiden Veranstaltungen keine Agenturen stehen, sondern gemeinnützige Vereine.

Denn noch beeindruckender als die Tatsache, dass es nächstes Jahr gleich zwei Kracher-Festivals gibt, ist nur, dass die beiden veranstaltenden Vereine sich nicht als Konkurrenz sehen.

Und das, obwohl nur fünf Wochen und wenige Hundert Meter zwischen den Konzert-Abenden liegen. Doch auch als klar wurde, dass es eine zweite Veranstaltung dieser Art geben wird: keine Spur von Angst oder Konkurrenzdenken.

Wie Highway-Macher Markus Hau erzählt, haben ihm die Jungs vom Rockwerk auch gleich zugesichert, bei „seinem“ Abend zu helfen und zu bedienen. Dieser Zusammenhalt rockt!

c.thome@volksfreund.de