Kongress: Archäologie in der Großregion

Otzenhausen · Der zweite Kongress in der Reihe "Archäologentage Otzenhausen - Archäologie in der Großregion" findet in diesem Jahr vom 19. bis 22. Februar in der Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO) statt. In einem dicht bestückten und hochkarätigen Programm berichten 19 Referenten darüber, welche neuen Forschungsergebnisse erzielt, welche Projekte angestoßen und welche Technologien und Grabungstechnik (weiter-) entwickelt wurden.

Unter anderem referiert am Freitag, 20. Februar, ab 11.30 Uhr die aus Greimerath stammende Historikerin Simone Martini (Universität Trier) über das Thema "Römerstraßen: Lebensadern des Imperiums". Das macht sie am Beispiel der Römerstraßen von Trier nach Metz deutlich. Ebenfalls am Freitag, 20. Februar, beleuchtet Rosemarie Cordie ab 18 Uhr "Neue Aspekte zu den keltischen Kultanlagen im Archäologiepark Belginum bei Morbach". Ralf Gleser von der Universität Münster und der Archäologe Thomas Fritsch berichten am Samstag, 21. Februar, ab 11.30 Uhr über die Erkenntnisse, die die Ausgrabungen eines spätrömisch-keltischen Gräberfelds bei Nonnweiler-Bierfeld gebracht haben. Die Archäologentage stehen allen Interessierten offen. Die Tagungsgebühr beträgt 80 Euro. red
Anmeldung bis zum 6. Februar bei der Europäischen Akademie Otzenhausen, Telefon 06873/662-444 oder per E-Mail unter
kammer@eao-otzenhausen.de

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