„Gemeindeschwester plus wirkt gegen Einsamkeit im Alter“. Diese Überschrift fällt Betrachtern direkt ins Auge, wenn sie die Homepage des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung öffnen. Sie steht über einer Meldung zum aktuellen Evaluationsbericht, der das Projekt wissenschaftlich bewertet. Offensichtlich läuft es gut in den 16 beteiligten Landkreisen und acht kreisfreien Städten. „Die Gemeindeschwester plus ist aus Rheinland-Pfalz nicht mehr wegzudenken“, heißt es und: „Durch das Angebot fühlen sich die Hochbetagten eher gesehen, sicherer und weniger einsam.“
Angebot in Konz, Hermeskeil und Ruwer Erfolgreiches Projekt Gemeindeschwester plus wackelt wegen einer neuen Richtlinie
Trier/Konz/Hermeskeil · Die Gemeindeschwestern plus werden häufig nachgefragt und leisten wichtige Arbeit für Seniorinnen und Senioren. Dennoch könnte das Angebot künftig an der Finanzierung scheitern. Was dahinter steckt.
14.06.2023
, 17:17 Uhr