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JAGD: Bei einer revierübergreifenden Jagd in den Revieren Serrig, Irsch, Kammerforst und Bundesforsten zeigte die Jägerschaft, dass eine Bejagung des Schwarzwildes in gemeinschaftlicher Vorgehensweise sinnvoll und zielführend ist.

Mit rund 100 Schützen, 50 Treibern und 60 Hunden rückten die Jäger den "Schwarzkitteln" zu Leibe. Trotz widriger Witterung kamen 15 Stück Schwarzwild, drei Stück Rotwild, zwei Rehe und zwei Füchse zur Strecke. Mit dieser groß angelegten Jagd leistet die Jägerschaft ihren Beitrag zur Bekämpfung der Schweinepest und zur Vermeidung von Wildschäden.

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