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Mit einer Harley ins Hard Rock Café

Mit einer Harley ins Hard Rock Café

Der Musikverein St. Remigius Kirf spielt Hits aus Amerika, Schlager aus Deutschland und begeistert sein Publikum.

Kirf (red) In die Welt der Hits und Evergreens entführten die Musiker des Musikvereins St. Remigius Kirf ihre Zuhörer in der sehr gut besuchten Stadthalle Saarburg.
Unter der Leitung von Dirigent Christian Deuschel begann die Reise am Anfang des 20. Jahrhunderts mit einer Auswahl bekannter Melodien von George Gershwin. Die im Stil eines Hard Rock Cafés gestaltete Bühne mit einer original Harley Davidson als zusätzlichen Blickfang war mit den Plakaten der Interpreten versehen.
Gekonnt führte Dirigent Deuschel durch Programm und die Stücke, kündigte dabei die Solisten der einzelne Stücke an, wobei Deuschel besonders stolz auf die Bandbreite der verschiedenen Solisten aus den Reihen des Musikvereins war, die von Trompete über Saxofon, Klarinette bis hin zum Tenorhorn reichte.
Deuschel lobte hierbei auch den dienstältesten Solisten, Peter Huber an der Trompete und Flügelhorn, der bereits seit mehr als 50 Jahren im Musikverein spielt.
Es folgte eine Auswahl der bekanntesten Melodien von Glen Miller, anschließend ein Medley von Robbie Williams so wie Earth Wind and Fire. Die Songs von Robbie Williams sang Sascha Kleinophorst stimmgewaltig. Zur Musik von Earth Wind and Fire tanzte Christiane Weber.
Nach der Pause, in der interessante Preise in einer Tombola zugunsten der Jugendarbeit verlost wurden, ging es mit Musik der Bandleaderlegende James Last weiter, bevor der Musikverein Kirf große Hits von Phil Collins eindrucksvoll darbot. Eine musikalische Zusammenstellung bekannter Titel von Udo Jürgens im Anschluss durften ebenso wenig fehlen, wie die Klassiker von Frank Sinatra, bei denen Sascha Kleinophorst wiederum glänzte.
Mit Tanzeinlagen zu den Beats von Michael Jackson verabschiedeten sich die Musiker aus Kirf schließlich, jedoch nicht, ohne die vom begeisterten Publikum geforderten Zugaben gespielt zu haben. Mit "Strangers in the night", "Washington Post" und "Thank you for the music" von Abba gingen die Akteure von der Bühne.