Nach vorne schauen

Es geht weiter im Haus der Fischerei. Das ist die wichtigste Nachricht aus Oberbillig. Man kann nur hoffen, dass dieser Versuch - immerhin der vierte - von Erfolg gekrönt sein wird. Nicht nur viel Geld - öffentliches dazu - ist in den vergangenen drei Jahren wie mit dem Hochwasser weggespült worden.

Auch das Ansehen des Hauses hat natürlich gelitten. Um so mehr sollten die Verantwortlichen jetzt nach vorne schauen und die Gräben, die zwischen Orts-, Verbandsgemeinde und bisherigem Träger, dem Verein, aufgeschüttet waren, nicht weiter aufreißen. Wichtig ist, dass eine saubere Lösung für offen gebliebene Fragen gefunden wird; etwa, wer die nach wie vor bestehenden Verbindlichkeiten trägt, und welche Nutzungsrechte der Verein noch hat. Und dann wird's Zeit für einen echten Neu-Anfang. s.windfuhr@volksfreund.de