1. Region
  2. Konz, Saarburg & Hochwald

Noch gibt's nur einen Stellvertreter

Noch gibt's nur einen Stellvertreter

Bruno Merten und Erwin Rommelfanger haben ihre Ämter als Feuerwehrführer und stellvertretender Wehrführer in der Verbandsgemeinde Kell am See aus Altersgründen niederlegt. Die Suche nach ihren Nachfolgern gestaltet sich schwierig. Zumindest das Amt des stellvertretenden Wehrführers konnte am Wochenende mit Thorsten Marx aus Mandern neu besetzt werden.

Kell am See/Schillingen. Die Wehrführer aller 13 Ortschaften der Verbandsgemeinde Kell am See haben sich am Freitagabend im Beisein von Bürgermeister Werner Angsten im Schillinger Feuerwehrhaus versammelt. Anlass war, einen Nachfolger für den zurückgetretenen Leiter der Freiwilligen Feuerwehren in der Verbandsgemeinde und für dessen Stellvertreter zu finden. Per geheimer Wahl sollten die Nachfolger des bisherigen Wehrleiters Bruno Merten und Stellvertreter Erwin Rommelfanger bestimmt werden. Beide waren aus Altersgründen ausgeschieden (der TV berichtete).
Einen Wahlvorschlag für die Besetzung des Wehrleiteramts gab es allerdings nicht. Thorsten Marx aus Mandern stellte sich zur Wahl zum stellvertretenden Wehrleiter zur Verfügung.
Mit neun Ja-, zwei Neinstimmen und zwei Enthaltungen wurde Marx in dieses Amt gewählt.
Marx war zwar ursprünglich vorgesehen als neuer Wehrleiter der Verbandsgemeinde Kell am See, doch diese Position ließe sich offenbar nicht mit der seiner Position bei der Berufsfeuerwehr in Trier vereinbaren. Aus diesem Grund muss die Suche nun weitergehen.
Marx nahm das Amt des Stellvertreters an, in der Hoffnung, dass in absehbarer Zeit der Weg zur Position des Wehrleiters für ihn möglich werde.
Bis dahin werde er sein neues Amt, das gleichzeitig auch die kommissarische Wehrleitung beinhaltet, pflichtgemäß erfüllen.