Rückkehr zur Leidensstätte

Hinzert-Pölert. (red) Im Rahmen eines von der Landeszentrale für politische Bildung organisierten Treffens mit drei ehemaligen polnischen Gefangenen des SS-Sonderlagers/KZ Hinzert wird am morgigen Samstag, 1. November, 12 Uhr, Piotr Plotrowski, stellvertretender Generalkonsul der Republik Polen, auf dem Friedhof der Gedenkstätte einen Kranz niederlegen.

Neben den drei polnischen Zeitzeugen werden auch Vertreter des "Fördervereins Gedenkstätte Hinzert" sowie der Gemeinde Hinzert-Pölert und des Kreises Trier-Saarburg an dieser Zeremonie teilnehmen. Das Lager Hinzert bestand zwischen 1939 und 1945. Nachweislich wurden dort mindestens 321 Menschen ermordet.

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