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Sanierung hat ein Vierteljahr gedauert

Sanierung hat ein Vierteljahr gedauert

Es ist 50 Jahre her, da bekam die Kirche in Geisfeld eine Orgel. Das Schmuckstück musste jetzt überarbeitet werden. Die Reparatur war ein aufwendiges Projekt, was mehr als ein Vierteljahr Zeit in Anspruch nahm. Nach der Sanierung konnte die Orgel jetzt wieder gespielt werden.

Geisfeld. Zum ersten Mal aufgebaut wurde die Orgel in der Geisfelder Kirche im Jahr 1966 von der Firma Sebald.
Seither hat der Zahn der Zeit an der Orgel genagt und so wurde es notwendig das, Instrument zu überarbeiten.
Die Pfeifenorgel in der Geisfelder Kirche wurde komplett zerlegt und in die Werkstatt des Orgelbauers transportiert.
Fast ein Vierteljahr wurden die Einzelteile der Orgel, wie beispielsweise die Pfeifen, die Windladen und Luftkanäle samt Balg sowie die Spieltraktur überarbeitet. Zudem wurde die Orgel neu intoniert.
Anfang Februar konnte das Instrument dann endlich wieder zurück in die Kriche gebracht werden und im Gottesdienst erklingen.
Bei einer Messfeier Mitte Februar segnete Dechant Clemens Grünebach die Orgel. Ebenso dankte er allen, die dazu beigetragen haben, dass die Orgel saniert werden konnte.
Auch betonte er in seiner Predigt, dass die Sanierung der Orgel eine sinnvolle Investition für die Zukunft gewesen sei.
Jetzt könne das Instrument wieder über viele Jahre die Heilige Messe in der Geisfelder Kirche mit seinem schönen Klang bereichern und den Gemeindegesang begleiten.
Musikalisch umrahmt wurde das feierliche Hochamt vom Abteier Blechbläserensemble, Dekanatskantor Rafael Klar an der Orgel sowie dem Projektchor Geisfeld unter der Leitung von Burkhard Schmitt.
Anschließend trafen sich die Gottesdienstbesucher im Bürgerhaus zu Kaffee und Kuchen und ließen den Nachmittag gemeinsam ausklingen. red