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Schwimmbäder in Kell und Saarburg sollen bleiben

Schwimmbäder in Kell und Saarburg sollen bleiben

Die Fusionsgruppe hat zum vierten Mal getagt.

Saarburg/ Kell am See (cweb) Bis zum Sommer soll es eine klare Tendenz geben, ob die beiden Verbandsgemeinden Kell am See und Saarburg zueinander passen. Seit Januar laufen dazu einmal im Monat Fusionsgespräche mit politischen Vertretern beider Seiten (der TV berichtete mehrfach). Beim jüngsten Treffen in der neuen Saarburger Feuerwache ging es unter anderem um die Schwimmbäder.
In Saarburg gibt es ein Hallen- und Freibad, in Kell ein reines Freibad, dem allerdings der Campingplatz Hochwald angeschlossen ist. Wie die Fusionsgruppe mitteilt, sollen beide Einrichtungen auch nach der Fusion erhalten bleiben. Allerdings seien "grundsätzlich unterschiedliche Strukturen" beider Bäder und "divergente Kosten" deutlich geworden. Deshalb solle geprüft werden, wie sich Strukturen verbessern ließen und ob alternative Betriebsformen möglich seien. In Saarburg liegen die Bäder in der Verantwortung der Verbandsgemeinde-Verwaltung und des Badleiters. In Kell am See sind Freibad und Campingplatz den VG-Werken zugeordnet. Der Werkleiter ist zugleich auch der Badleiter. Dazu kämen geringere Einnahmen in Kell, weil das Bad nicht ganzjährig geöffnet ist.
Gesprochen wurde auch über die Themen Forst und Jagd. Hier wurde laut Mitteilung der Gruppe entschieden, die Kosten für die Verwaltung von Jagdgenossenschaften so anzupassen, "dass die Personal- und Sachkosten möglichst gedeckt werden".
Die VG Saarburg und die VG Kell erheben aktuell Beiträge auf unterschiedliche Weise.
Über die Ergebnisse der Fusionsgespräche können sich Interessierte auch online informieren. Dazu wurde die Internetseite <%LINK auto="true" href="http://www.saarburg-kellamsee.de" text="www.saarburg-kellamsee.de" class="more"%> eingerichtet.