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Spuren hinterlassen, neue Wege gehen

Spuren hinterlassen, neue Wege gehen

Vorschulkinder sagen ihren Kitas Mandern, Schillingen und Kell am See in einem Abschlussgottesdienst auf Wiedersehen.

Waldweiler (hm) "Danke für die schöne Zeit, für eure Gelassenheit, für eure Nerven, eure Ruh, die ihr bewahret immerzu", schallte es aus unzähligen Kinderkehlen durch die nahezu vollbesetzte Waldweilerer Pfarrkirche. Fast alle Kinder der Kindertagesstätten Schillingen, Mandern und Kell am See waren mit ihren Familienangehörigen und den Kita Betreuern gekommen, um gemeinsam mit Pastor Kai Georg Quirin einen Abschlussgottesdienst zu feiern.
"Ihr habt eure Spuren hinterlassen während der Zeit mit euren Erzieherinnen. Nun müsst ihr neue Wege gehen. Nach den Ferien beginnt ein neuer Lebensabschnitt für euch. Dann seid ihr Schulkinder", rief Quirin ihnen in seiner Predigt zu. Überwiegend die Kinder mit ihren Erzieherinnen gestalteten den Gottesdienst mit Fürbitten, Gesangseinlagen und symbolischen Gesten. "Es fällt uns jedes Mal schwer, die Kinder loszulassen, denn wir sind wie eine Familie", sagte die Schillinger Kita-Leiterin, Adelheid Durniok, "wir wünschen allen Kindern für die Zukunft nur das Beste."