Streetball gegen Gewalt und Ausgrenzung

SAARBURG. (red) Mit Streetball versuchen die Stadtjugendpflege in Kooperation mit der Polizei Saarburg innerhalb der Suchtpräventionswochen des Regionalen Arbeitskreises Suchtprävention Jugendliche dafür zu begeistern, ihre Freizeit gemeinsam sinnvoll zu verbringen.

Nach der Devise "My way, fair play" spielen die aus vier Spielern bestehenden Teams miteinander - nicht gegeneinander - um Korberfolge und attraktive Preise. Dabei sind die Regeln des dem Basketball abgeschauten Streetball denkbar einfach. Man muss also keinerlei Vorkenntnisse haben, um dabei Spaß zu erleben und aktiv Sport zu treiben. Streetball kennt keinen Schiedsrichter. Anfallende Entscheidungen werden von den Spielern in gegenseitigen Absprachen getroffen. Dies erfordert ein hohes Maß an Gemeinsamkeit. Es kommt also darauf an, dass man miteinander spricht, Kontakt zueinander aufnimmt und sich so gegenseitig kennen und achten lernt. Spielerisch werden Verantwortungsübernahme, die Achtung anderer und der Regeln, Kommunikation und Rücksichtnahme eingeübt. Gespielt wird am Freitag, 25. November, in der Sporthalle des Schulzentrums in Saarburg-Beurig. Die Veranstalter stehen ab 18 Uhr bereit, damit das Turnier pünktlich um 19 Uhr beginnen kann. Eingeladen sind alle Jugendlichen, die Spaß an gemeinsamen Veranstaltungen rund um Sport, Musik und dem Treffen cooler Leute haben. Das Turnier wird in den Altersklassen 14 bis 16 Jahre und ab 17 Jahren ausgetragen, wobei Mädchen- oder Mixed-Teams besonders erwünscht sind. Unterstützt wird die Aktion von den Basketballprofis des TBB Trier und dem Broadway-Premium-Kino Trier. Anmeldungen erbitten Bernd Bredin, Jugendsozialarbeiter der Stadt Saarburg, Telefon 06581/928115, oder Uwe Konz, Beauftragter für Jugendsachen der Polizei, 0651/9779-3020, oder einfach rechtzeitig auf dem City-Parkplatz erscheinen.

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