Traktorparade rund um Freudenburg

Aus der Region, dem Saarland, Luxemburg und sogar aus Nordrhein-Westfalen sind Fahrer und Fans zum Schleppertreffen in Freudenburg bekommen. Zu sehen gab es Traktoren aller Art, darunter auch ein Modell aus dem Jahr 1933.

 Klassiker auf Freudenburgs Straßen: Beim Schleppertreffen zeigten rund 60 Fahrer den Zuschauern ihre „Lieblinge“. Foto: Verein

Klassiker auf Freudenburgs Straßen: Beim Schleppertreffen zeigten rund 60 Fahrer den Zuschauern ihre „Lieblinge“. Foto: Verein

Freudenburg. (red) Der erst im vergangenen Jahr gegründete Verein Schlepper-Freunde-Freudenburg e.V. hatte geladen und mehr als 20 Schlepper waren der Einladung zum zweiten Schlepper-Treffen rund um die Grillhütte in Freudenburg gefolgt. Neben Schleppern aus dem Saarland, die umgebaute Bauwagen hinter sich herzogen, waren zahlreiche Clubs und Vereine aus der Region vertreten. Auch aus dem benachbarten Luxemburg kamen die Traktorfans, ein Schlepperfahrer mit seinem Sohn war eigens aus Siegburg im Süden Nordrhein-Westfalens angereist.

Zum Auftakt des Treffens genossen die Fahrer einen gemeinsamen Abend an der Grillhütte, bevor am Sonntagmorgen nach dem Frühstück der Vereinsvorsitzende Hansi Blang die Parade ankündigte. Pünktlich um 14 Uhr gingen die 60 Fahrzeuge verschiedener Marken von Lanz und Hanomag bis Güldner auf die Strecke rund um Freudenburg. Mit Angaben zu Baujahr, Leistung, Besitzern und Besonderheiten wurden die Fahrzeuge den Besuchern vorgestellt. Das älteste Modell in der Parade, ein Deutz F2M 315, stammt aus dem Jahr 1933. Erst gegen Abend machten sich die Teilnehmer wieder auf die Heimreise.