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Traumschleife vorübergehend nicht begehbar

Traumschleife vorübergehend nicht begehbar

Die Traumschleife Mannebach 111 war am Dienstag und Mittwoch nicht begehbar. Gründe dafür waren laut Werner Weber, der sich mit einem Team um den Weg kümmert, drei umgestürzte Bäume zwischen Mannebach und dem Fischer Bachtal.

Zudem hatte der Mannebach unterhalb des Mannebachtalblicks einen erhöhten Pegelstand, so dass das Gewässer an dieser Stelle nicht wie sonst über die Trittsteine überquert werden konnte. Weber sagte gestern, er und zwei weitere Männer hätten die Bäume am Mittwoch kleingesägt und beiseite geräumt. Einer der Bäume, der bereits abgestorben war, sei wegen des feuchten Erdreichs umgekippt und habe die anderen beiden umgerissen. Falls es nicht wieder stark regne, könnten Wanderer die Traumschleife Mannebach 111 voraussichtlich ab Donnerstagmittag wieder nutzen.
Die Traumschleife wurde vor einem Jahr eröffnet. Sie ist zwölf Kilometer lang und führt über kleine Pfade durch Buchen- und Nadelholzwald sowie über Wiesen durch das Mannebachtal. mai