Vom Zauber des Lichts und anderen Geheimnissen der Erde

Vom Zauber des Lichts und anderen Geheimnissen der Erde

Im Rahmen der Kinderkulturtage, die erstmals flächendeckend an allen sechs Schulstandorten der Verbandsgemeinde stattfanden, wurde ein reichhaltiges Programm für Kinder im Grundschulalter geboten. Die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft standen dabei im Mittelpunkt.

Greimerath /Kell am See/ Paschel /Schillingen/Waldweiler/Zerf. (hm) Unter dem Motto "Vom Zauber des Lichts und anderen Geheimnissen der Erde" fanden die Kinderkulturtage in Greimerath, Waldweiler, Kell am See, Schillingen, Zerf und Paschel statt. Premiere für Greimerather Kinder

Ein reichhaltiges Programm wurde rund 270 Kindern im Grundschulalter geboten. Mit großem Engagement hatten die Mütter und ehrenamtlichen Helferinnen in wochenlangen Vorbereitungen die Programme zusammengestellt und begleiteten die Kulturtage in zahlreichen Workshops am ersten Eventtag.Am zweiten Tag besuchten der Künstler Michael Steinhauer, der die Kinder in eine magische Welt entführte, und die Schattenspieler des "Theaters der Dämmerung" die Schulstandorte.Erstmals in diesem Jahr dabei waren die Kinder der Grundschule Greimerath. Eltern und Kinder zeigten sich begeistert von Steinhauer, "der die Kinder richtig verzauberte", wie Elternsprecherin Anita Marx erzählte. "Und dann kam auch noch der "Hemm-Hemm" aus der magischen Welt, der sich nur in der "Hemm-Hemm"-Sprache unterhalten kann. Rund 100 Helfer im Einsatz

Die Kinder und auch wir Eltern haben uns köstlich amüsiert. Rätsel lösen und Basteln von verloren gegangenen Lichtwirbeln für die Regenbogenfee machte den Kindern so viel Spaß, dass nach dem ersten Tag verschiedene Eltern anriefen und fragten, was denn die Kinder so begeistert habe."Auf dem Walderholungsplatz bei Zerf erlebten die Kinder die Natur und durften mit Pfeil und Bogen schießen, und in Paschel war man darauf bedacht, den Kindern Kunst nahe zu bringen. In Schillingen wurden Flöße gebaut und in Waldweiler begleiteten die Förster Hans Reinert und Helmut Steuer die interessierten Kinder erklärend durch die Natur."Die Ursprungsidee der Kinderkulturtage stammte von dem ehemaligen Pastoralreferenten Detlef Willems", informiert Bürgermeister Werner Angsten, der sich die Arbeit vor Ort ansah. "Sie wurde zu Recht wieder aufgegriffen und unter aktiver Mitwirkung des Jugendpflegers Michael Binders, umgesetzt." Was Angsten besonders freut: "Kreisweit finden in unserer Verbandsgemeinde die Kulturtage an den meisten Veranstaltungsorten statt mit einer Beteiligung von rund 270 Kindern, zu denen Eltern und Betreuer hinzukommen.An der Vorbereitung und Ausführung der Kinderkulturtage waren rund 100 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer beteiligt.Gefördert wurde das gelungene Projekt in der Verbandsgemeinde vom Landkreis Trier-Saarburg, von der Verbandsgemeinde Kell am See, den Orts- und Kirchengemeinden und von diversen Unternehmen aus der Region.

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