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Welcher Beruf passt am besten zu mir?

Welcher Beruf passt am besten zu mir?

Die Schule ist vorbei - welche Laufbahn soll jetzt folgen? Ein Tag der Berufs- und Studienorientierung bietet 150 Schülern der Realschule plus Saarburg spannende und unerwartete Einblicke.

Saarburg (red) Der Tag der Berufs- und Studienorientierung an der Realschule plus Saarburg stellt die in der modernen Arbeitswelt immer wichtigere Frage nach dem passenden Beruf in den Mittelpunkt. Fast 150 Schüler der Klassenstufe 8 der Realschule plus Saarburg konnten aus insgesamt 17 Angeboten beim Tag der Berufs- und Studienorientierung jeweils zwei Infopoints und zwei Workshops wählen, um sich über Berufe, Berufsbilder oder schulische Möglichkeiten nach ihrer Zeit an der Realschule plus zu informieren.
Am Tag der Berufs- und Studienorientierung, den ein Lehrerteam organisiert hat, wurde den Jugendlichen ein breites Angebot und ein Einblick in unterschiedliche Bereiche der Berufswelt ermöglicht. Die Schüler konnten sich in zwei jeweils 45-minütigen Workshops von Handwerk, Dienstleistung, Verwaltung oder Pflege über aktuelle Berufe und Berufsbilder informieren und praktische Erfahrungen sammeln. Beispiele: Wie misst man Blutdruck oder wie bedient man ein Diagnosegerät am Auto?
Zudem wurde an Infopoints über die Möglichkeiten nach der Schule informiert. Dies kann nur durch die Bereitschaft zur Zusammenarbeit verschiedener Partner gelingen. Die Realschule plus arbeitet seit vielen Jahren eng mit der Handwerkskammer, der Kreishandwerkerschaft mit ihren Mitgliedsbetrieben, der Bundesagentur für Arbeit sowie der benachbarten Berufsbildenden Geschwister Scholl Schule zusammen.
Berufswahlkoordinator Olaf Hoffmann meint: "Es ist wichtig, dass unsere Schüler eine gute Berufsorientierung erhalten und schon im achten Schuljahr einen Überblick bekommen, wie es nach der Schule für sie weitergehen kann, schulisch oder am Ausbildungsmarkt. Der reibungslose Übergang zwischen Schule und Beruf liegt mir dabei sehr am Herzen."
Die Schüler waren vom Angebot begeistert und zeigten großes Interesse an den Workshops.