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Himmlische Klänge, unsterbliche Musik

Wawern. Zwei Musikerinnen aus dem Saarland haben ihre Zuhörer in der ehemaligen Synagoge in Wawern buchstäblich hingerissen. Mit ihrem Progamm "Spiel der Elemente" zeigten sie, welch himmlische Klänge Harfe und Sopran hervor zaubern können.

Wawern. Es gibt Instrumente, denen etwas Geheimnisvolles, ja Mysthisches anhaftet, weil sie die Menschen über Jahrtausende begleiten. Dazu gehören einige Blasinstrumente wie die Panflöte sowie die Saiteninstrumente Layer und Harfe, der man nachsagt, dass gerade ihre Klänge die Stimme nicht nur imitieren, sondern auch begleiten kann. Einen wunderbaren Abend erlebten die etwas über dreißig Zuhörer, als zwei Künstlerinnen aus dem Saarland ein bemerkenswertes Konzert gaben: Harfe und Sopran. Sängerin Ania Konieczny und Harfinistin Verena Jochum verwandelten die ehemalige Synagoge in einen geheimnisvollen Klangraum. Aber auch die Zuhörer ließen sich, wie es das Programm vorsah, vom "Spiel der Elemente" hinreißen. Die Musikerinnen übertrugen den Charakter der jeweiligen Elemente Wasser, Luft, Erde, Feuer in die Welt der Musik.
Und so enfalteten die beiden jungen Frauen mit Kompositionen unterschiedlicher Stile und Genres ein spannungsreiches Programm, das alle Sinne ansprach und den Abend zu einem eindrücklichen Erlebnis machte. Wie äußerten sich einige Zuhörer: "Ein wunderbarer, erlebnisreicher Abend mit zwei ganz hervorragenden Künstlern. Die können wiederkommen!" red