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3D-Modell: Die Porta Nigra als Doppelkirche

Kultur : 3D-Modell: Die Porta Nigra als Doppelkirche

Faszination Mittelalter: Mit der Installation eines 3D-Modells von der Porta Nigra in Trier können Besucher des römisches Stadttors sich künftig besser vorstellen, wie das Gemäuer rund 800 Jahre lang aussah.

Das rund 30.000 Euro teure Modell ist einer der „Korrespondenzorte“ zur Landesausstellung „„Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht. Von Karl dem Großen bis Friedrich Barbarossa“, die gerade in Mainz zu sehen ist.

Es zeigt in hochwertigem weißen Acrylstein, wie der Bau im Mittelalter wohl aussah und bietet zusätzliche Informationen in mehreren Sprachen sowie filmische Visualisierungen.

Foto: Anne Heucher

Das Modell soll dauerhaft am neuen Ort bleiben.