HINTERGRUND

Benefizaktion (gkl) Für die Übertragung der Musik von der Welschnonnenorgel in den Dom gab es einen gewaltigen technischen Aufwand, der sich auch finanziell niederschlug. Domorganist Josef Still erklärte, etliche Personen und Gruppen hätten dazu beigetragen, dass die Einnahmen aus dem Kartenverkauf ungeschmälert der Restaurierungsprojekt zufließen konnten.

So hat eine Trierer Druckerei kostenlos die Programmhefte, Plakate und Eintrittskarten gedruckt. Ein Orgelbauer aus der Region hat, ebenfalls kostenlos, die Welschnonnenorgel vor dem Konzert noch einmal gestimmt und dringend Notwendiges repariert. Die Kosten für die technische Übertragung wurden von den Lionsclubs Trier-Basilika und Trier Mosel sowie von den Rotary-Clubs Trier und Trier-Porta übernommen, die sich schon häufiger für die Instandsetzung des Instrumentes engagiert haben. Nach ersten Schätzungen hat das Konzert einen Reinerlös von rund 7000 Euro für die Restaurierung erbracht.

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