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Horror rund um die Fabrik im Theater Trier

Trier. Trier (red) Unter dem Titel "Horror in the fabric" setzte sich die Sparte 0.1 des Theaters Trier sechs Monate vor Karl Marx’ 200. Geburtstag mit gruseligen Geschichten aus der Arbeitswelt auseinander: In den Stücken geht es unter anderem um Wissenschaftler, die an Menschen experimentieren, um sie zu perfekten Arbeitern zu machen, Computerviren, die die Online-Verwaltung ins Chaos stürzen, Pathologen, die Gefühle aus Toten extrahieren oder Technikern, die lebensverlängernde Maßnahmen an Computern ausführen. Dabei lehnt sich die Inszenierung des Theaters Trier an die klassischen Abende am Grand- Guignol-Theater an, das Zuschauer von 1897 bis 1962 in Paris das Gruseln lehrte.


Premiere: Donnerstag, 9. November, 19.30 Uhr, Studiobühne, Theater Trier.