"Jazz we can": Die Philharmoniker aus Trier auf neuen Wegen

"Jazz we can": Die Philharmoniker aus Trier auf neuen Wegen

Nächste Runde bei der erfolgreichen Weltmusik-Reihe, in deren Rahmen die Trierer Philharmoniker neue musikalische Horizonte eröffnen: Am kommenden Freitag geht es Richtung Jazz.

Trier. Unter dem Motto "Jazz we can" wird geswingt, was das Zeug hält. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit Sebastian Laverny, einst an der Mosel Kapellmeister, Dirigent, Direktor des Theater-Chors und Kopf des populären Odeon Jazz Quartetts. Seit Jahren gehört der Klaviervirtuose am Staatstheater Mainz zur musikalischen Leitung, nun kommt er mit einem Koffer voller Jazz-Arrangements an seine alte Wirkungsstätte zurück. "Wir lassen die Post abgehen", verspricht er.
Als weiterer Gast gesellt sich der belgische Mundharmonika-Spieler Hendrik Meurkens dazu, der als legitimer Nachfolger seines berühmten Landsmanns Toots Thielemanns gilt und mit den wichtigsten Jazz-Größen der Welt gespielt hat.
Gespannt sein darf das Publikum auch auf ein besonderes Heimspiel, um nicht zu sagen Hain-Spiel: Cornelia Hain, sonst unter den Streichern der Philharmoniker zu Hause, tauscht die Bratsche mit dem Gesangsmikrofon und widmet sich Swing- und Scat-Klassikern. DiL

"Jazz we can", 13. Januar,
20 Uhr, Theater Trier. Karten: www.theater-trier.de und an der Abendkasse.

Mehr von Volksfreund