Mehr Trifolion

Nach zwei Bestsellern um die Familie Bundschuh folgt Andrea Sawatzkis neuer Roman der leidgeprüften Heldin Gundula: Ihr Ältester hat sich verliebt und kündigt unvermutet eine Hochzeit an. Doch niemand kennt seine zukünftige Frau .

Elie Levy. Foto: Florian Miedl. Foto: Daniel John (daj) ("TV-Upload John"
Andrea Sawatzki. Foto: Markus Nass/T&T. Foto: Daniel John (daj) ("TV-Upload John"

.. Am 21. Januar liest die bekannte Schauspielerin ab 20 Uhr im Trifolion. Im neuen Programm des Kabarettisten Mathias Richling begegnet die politische Wirklichkeit der Geschichte. Am 4. Februar um 20 Uhr untersucht Richling mit satirischen Mitteln die Parallelen in der Entwicklung der Machtverhältnisse damals und heute. Der Mensch hat die Zeit über das Essen entdeckt: Jäger und Sammler orientierten sich am Reifegrad von Wurzeln und Gräsern, Beeren und Früchten. Das Wissen um den richtigen Zeitpunkt gehörte von Beginn an zum menschlichen Überlebensrepertoire. Der athenische Staatsmann und Lyriker Solon führte es früh zu höchster Blüte. Er begründete die Lehre von den sieben Reife-stadien des Menschen. Der Literaturkritiker Denis Scheck und die Ärztin Eva Gritzmann greifen Solons Vermächtnis auf und begegnen Menschen, die es mit Leben füllen. Sie zeigen so gescheit wie unterhaltsam, wie wir lernen, den richtigen Zeitpunkt im Leben zu erkennen und wie wir uns an den Vorzügen unseres jeweiligen Lebensalters erfreuen können. Zu erleben am 11. Februar um 20 Uhr. Es ist Krieg - nicht irgendwo weit weg, sondern hier in Europa. Die demokratische Politik ist gescheitert, und faschistische Diktaturen haben die Macht übernommen. Wer kann, flieht in den Nahen Osten. Wie der 14-jährige Protagonist aus Deutschland in dem Theaterstück Krieg - Stell Dir vor, er wäre hier, der versucht, in einem ägyptischen Flüchtlingslager mit seiner Familie ein neues Leben zu beginnen. Nach dem Bestseller "Nichts" ist dieses Werk eine neue erschreckende Vision der dänischen Schriftstellerin Janne Teller zu hochaktuellen Themen wie Flucht, Migration und Fremdenfeindlichkeit, inszeniert vom luxemburgischen Schauspieler und Regisseur Jean Noesen für das Théâtre Grand-Ducal und zu sehen in Echternach am 11. Märzum 20 Uhr. "Die bewusste Auseinandersetzung mit der Sprache des Körpers eröffnet ungeahnte Möglichkeiten, im Beruf und im persönlichen Leben erfolgreich agieren zu können", ist Elie Levy überzeugt. Der Künstler, der mehr als 30 Jahre lang als Pantomime auf deutschen und anderen europäischen Bühnen auftrat, referiert am 24. März ab 20 Uhr über die Geheimnisse der Körpersprache.